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Dienstags um 15:00 Uhr

 

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Freitags um 14:00 Uhr

 

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Montags um 15:30 Uhr
(20.02. statt 19.02.)

 

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51063 Köln
Tel.: 0221 292 557 01

Donnerstags um 15:00 Uhr


 

 

 

Bildungskredit für Schüler/-innen

 

Was wird gefördert?


Die Unterstützung von unter anderem Schülerinnen und Schülern in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen. Der Bildungskredit steht neben oder zusätzlich zu Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) als weitere Möglichkeit der Ausbildungsfinanzierung zur Verfügung. Einkommen und Vermögen der Auszubildenden oder ihrer Eltern spielen keine Rolle. Der Bildungskredit dient bei nicht nach dem BAföG geförderten Auszubildenden der Sicherung und Beschleunigung der Ausbildung, bei nach dem BAföG geförderten Auszubildenden der Finanzierung von außergewöhnlichem, nicht durch das BAföG erfasstem Aufwand, wie z.B. besonderen Studienmaterialien, Exkursionen oder Schulgebühren. Damit die Kreditkonditionen günstig sein können, übernimmt der Bund gegenüber der auszahlenden Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Ausfallbürgschaft (Bundesgarantie) für den Auszubildenden.


Unter anderem werden gefördert:
• weiterführende allgemeinbildende Schulen (z.B. Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Gymnasien) ab Klasse 10 [§ 2 Abs. 1 Nr. 1 BAföG]

 


Wer kann einen Bildungskredit beantragen?


Ein Rechtsanspruch auf den Bildungskredit besteht nicht. Es handelt sich, anders als beim BAföG, um ein Programm mit einem vorgegebenen Budget.
Berechtigt sind volljährige Schüler/innen, die bereits über einen berufsqualifizierenden Abschluss verfügen oder diesen mit dem Abschluss ihrer gegenwärtigen schulischen Ausbildung erlangen werden, im vorletzten und letzten Jahr dieser Ausbildung.
Persönliche Voraussetzungen, ebenso wie beim BAföG, sind grundsätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit oder ein in § 8 BaföG aufgeführter aufenthaltsrechtlicher Status.

 


Wo und wie wird der Bildungskredit beantragt?


Der Bildungskredit wird schriftlich beim Bundesverwaltungsamt, 50728 Köln, beantragt oder per Internet unter www.bildungskredit.de . Das Bundesverwaltungsamt erteilt bei Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen einen Bewilligungsbescheid, der die Auszubildenden berechtigt, einen Kreditvertrag mit der KfW abzuschließen. Ein Vertragsangebot der KfW ist dem Bewilligungsbescheid bereits beigefügt. Damit der Förderungsbescheid wirksam bleibt, muss das Vertragsangebot innerhalb eines Monats angenommen und unterzeichnet an die KfW geschickt werden. Die Auszahlung erfolgt dann direkt durch die KfW.

 


Wie lange wird gefördert?


Der Kredit wird nur bis zum Ende des Monats geleistet, in dem die Auszubildenden das 36. Lebensjahr vollenden.

 


Weitere Informationen unter: www.das-neue-bafoeg.de, www.bildungskredit.de